Warum WordPress

werde ich oft gefragt.

silhouettes-630406_6402000/2001 habe ich einen Webpublisher Kurs gemacht, wo ich mit Dreamweaver gelernt habe, Webseiten zu gestalten. Natürlich habe ich dabei auch den HTML Code kennen gelernt.

Jahre später kamen die CMS auf und ich lernte Joomla kennen. Ich war begeistert – bis zu einem Update, das es nötig machte, die ganze Website neu aufzusetzen. Zum Glück hatte ich nicht viele aktuelle Kunden zu der Zeit. Was für ein Aufwand!

Zu der Zeit lernte ich WordPress kennen, hauptsächlich als Blog.

Ich war noch begeisterter! Auch bei den Updates, kein Problem. Es gibt sogar Updates, die WordPress selber macht.

Es gibt wirklich tolle Plugins und die Erstellung der Navigation oder des Menüs ist so einfach, da kann Joomla nur verblassen.

Auch hat WordPress tolle Themes, die man gratis runterladen kann. Und wer mehr Features und Einstellungen will, dafür gibt es Themes, die etwas kosten, aber eben auch viel mehr bieten.

Für jeden ist was dabei.

Blog oder Website?

Man kann WordPress sowohl als Blog – die ursprüngliche Idee – oder als Website, die wie eine „traditionelle“ Website daher kommt, mit und ohne Blog, einrichten.

Und natürlich, meine Web-Kunden können ihre Website nun selber anpassen und erweitern, was bei einer HTML/Dreamweaver Website nicht machbar war. Der Kunde war vom Webmaster abhängig.

Natürlich mache ich gegen einen kleinen Obulus die Updates gerne für meine Kunden.

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